Schaukasten Oktober

„Seid gutes Mutes, ich bin´s; fürchtet euch nicht!“ (Die Bibel, Matthäus 14 Vers 27)

 

Die Jünger Jesu gerieten auf dem See in einen Sturm. Jesus Christus sah ihre Not und kam zu Fuß über das Wasser zu ihnen und sprach: „Seid gutes Mutes, ich bin´s; fürchtet euch nicht!“ Und als er in das Schiff gestiegen war, legte sich der Wind.

 

Lieber Leser, die Vernunft sagt an dieser Stelle: Kein Mensch kann zu Fuß über´s Wasser gehen. Aber sagen wir nicht auch sprichwörtlich, dass der Ertrinkende nach dem letzten Strohhalm greift? Denn in der Not fragen wir nicht, was der Verstand sagt, sondern ergreifen die scheinbar törichteste Hoffnung, die sich uns bietet. Deshalb glaubten die Jünger auch mitten im Sturm den Worten ihres Herrn. Und der Wind legte sich, als sie ihn in ihr Schiff aufgenommen hatten. Seine Worte und seine Gegenwart machten ihrer Furcht und Not ein Ende.

 

Lieber Leser, auch heute noch sieht Jesus Christus all unsere Furcht und Herzensnot. Und er redet auch heute noch zu uns durch die Bibel, sein Wort. Wer seinem Wort glaubt und ihn in sein Herz aufnimmt, wie die Jünger ihn in ihr Schiff aufgenommen hatten, findet Vergebung all seiner Sünden und braucht keine Furcht mehr zu haben vor den Dingen, die ihn überschatten. Denn er hat durch sein Sterben am Kreuz unsere Sünden, die Ursache aller Furcht, gesühnt, und Frieden gemacht mit Gott.

 

Lieber Leser, Jesus Christus ruft Sie heute. Ergreifen Sie das Geschenk seiner Gnade, die Versöhnung mit Gott. Denn Gottes große Liebe gilt auch Ihnen!