September

„Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.“ (Die Bibel, Psalm 34 Vers 5)

In der Bibel sind uns viele Lebensberichte oder Ausschnitte aus dem Leben von Menschen hinterlassen, die die Hilfe Gottes erfahren haben – so auch der König David, der in diesem Psalmvers uns Einblick gibt, wie Gott ihm in großer Bedrängnis half. Gott nannte ihn einen Mann nach seinem Herzen. Aber nicht, weil er im Leben alles richtig gemacht hatte, sondern weil er in hellen wie in dunklen Lebenszeiten seine Hoffnung auf seinen Gott setzte. Er teilte seine Freude mit ihm und das Leid und er kehrte um und suchte die Vergebung seiner Sünden, wenn er Böses getan hatte. Denn auch Sünde und Untreue blieben in seinem Leben nicht aus. Und in Not und Bedrängnis rief er seinen Gott um Hilfe an.

 

Der oben genannte Psalmvers berichtet uns von einer Begebenheit, als David in großer Gefahr und in Furcht um sein Leben war. Und er suchte die Hilfe bei Gott, der ihn aus aller Bedrängnis errettete.

 

Lieber Leser, auch heute noch hilft Gott jedem, der ihn sucht. In Jesus Christus ist Gott uns Menschen nahe geworden. Er starb am Kreuz für unsere Sünden, litt Not und Furcht wegen unserer Schuld vor Gott, indem er sie bezahlte mit seinem Leben. Deshalb darf jeder Mensch kommen und die Vergebung seiner Schuld vor Gott bei Jesus Christus finden. Er darf alle Furcht bei Jesus Christus verlieren, weil er Frieden gemacht hat mit Gott. So dürfen auch Sie in diesen Frieden Gottes eintreten durch den Glauben an Jesus Christus, wo keine Furcht mehr Platz hat. Und Sie dürfen ein Kind Gottes werden, welches vom Vater geliebt ist.

 

August

„Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.“ (Die Bibel, Römer 5 Vers 1)

Im Alten Testament der Bibel ist uns von einer Frau berichtet, die eine große Not in ihrem Herzen hatte. Sie hatte mit ihrem Mann kein Kind. Kinderlosigkeit in Israel damals war im Allgemeinen ein Anzeichen des fehlenden Segens Gottes. Und mit dieser Not kam sie im Gebet zu Gott. Sie schüttete ihr ganzes Herz vor ihm aus und setzte ihre Hoffnung darauf, dass er helfen wird. Und er half. Sie gebar einen Sohn. Doch darüber hinaus schenkte Gott noch etwas anderes: Er schenkte ihr den Frieden im Herzen und ein Vertrauen in die Liebe Gottes, das sie zuvor nicht hatte.

 

Lieber Leser, was mag Ihre Not im Herzen sein? Sie selbst wissen es.

 

Bringen doch auch Sie Ihre Not zu Gott. Er will Ihnen helfen. Aber sind nicht auch all unsere Nöte vielmehr die Begleiterscheinung unserer eigentlichen Not, des fehlenden Friedens mit Gott?

Und gerade dafür starb Jesus Christus, der Sohn Gottes am Kreuz. Er starb wegen unserer Sünden, die uns von Gott trennen und unsere Seele friedelos zu Gott sein lassen. Er machte für uns Frieden mit Gott. Und wer an Jesus Christus glaubt, findet diesen Frieden mit Gott, die Vergebung der Sünden und ewiges Leben.

 

Lieber Leser dieses Textes, bitte lesen Sie die Bibel. Jesus Christus will die größte Not Ihres Lebens beenden und Ihnen Frieden mit Gott schenken.

 

Juli

Gott spricht: „Ich helfe dir...“ (Die Bibel, Jesaja 41 Vers 10)

Im Matthäusevangelium, Kap. 15, lesen wir von einer Frau, die zu Jesus Christus kam. Sie bat ihn: „Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! meine Tochter ist schlimm besessen.“ Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Seine Jünger sprachen: „Entlass sie, denn sie schreit hinter uns her.“ Dann sprach Jesus zu der Frau, dass er nur gesandt ist für sein Volk Israel, denn sie war eine Fremde. Doch erneut bat sie ihn, indem sie sich vor ihm niederwarf und sprach: „Herr hilf mir!“ Ein drittes Mal schien es, als würde Jesus Christus unwillig sein, ihr zu helfen und sprach: „Es ist nicht schön, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hündlein hinzuwerfen.“ Doch diese Frau ließ nicht davon ab, ihn zu bitten. Ihre Not war so groß, dass kein Raum war für Stolz oder Beleidigtsein. Sie sprach: „Ja, Herr; denn es essen ja auch die Hündlein von den Brosamen, die von dem Tische ihrer Herren fallen!“

 

Doch nun sprach Jesus: „O Weib, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst. Und ihre Tochter war geheilt von jener Stunde an.“

 

Diese Geschichte aus der Bibel passt eigentlich gar nicht in unsere moderne Weltanschauung, des selbstbewussten Menschen heutiger Tage. Wir nehmen es natürlich wohlwollend an, dass Gott uns helfen will. Da hat wohl niemand etwas dagegen. Man nimmt es zur Kenntnis, um in notvollen Zeiten Gottes Hilfe in Anspruch nehmen können.

 

Doch der zweite Inhalt der Geschichte schmeckt uns gar nicht. Wir sind förmlich empört, dass Jesus Christus dieser fremden Frau nicht sofort ihre Bitte erfüllt hat. Und doch liegt gerade darin der Schlüssel, um die Hilfe Gottes im eigenen Leben zu erfahren.

 

Was können wir lernen von dieser Frau? Zwei wichtige Dinge: Erstens: sie anerkannte, dass sie als Fremde kein Recht hat auf die Hilfe des Gottes Israel. Und Zweitens: Sie glaubte dennoch, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, auch ihr helfen kann, helfen will und helfen wird.

 

Was heißt das für uns? Es heißt, dass wir kein Recht haben auf Gottes Hilfe, wegen unserer Sünden. Unsere Sünden trennen uns von Gott. Und all unsere Probleme und Nöte sind Folgen der Sünde und unserer Schuld vor Gott. Und Schuld erfordert Strafe und Bezahlung. Doch wir haben kein Mittel, um unsere Schuld vor Gott zu bezahlen. Aber Jesus Christus, der Sohn Gottes hat mit seinem Tod am Kreuz alle unsere Sünden wieder gut gemacht, gesühnt. Wenn wir an ihn und an sein Opfer vom Kreuz glauben, empfangen wir die Vergebung unserer Schuld und Frieden mit Gott.

 

Wir haben kein Recht auf die Hilfe Gottes. Aber an dieser Frau sehen wir, dass Jesus Christus jedem seine Gnade schenkt, der sich vor ihm demütigt. Sein scheinbares Zögern, der Frau zu helfen, war gewiss kein anfänglicher Unwille seinerseits, eine Laune oder eine Wankelmütigkeit seines Wesens. Nein, sondern Jesus Christus stellt uns vielmehr den Glauben dieser Frau als Vorbild dar. Sie ließ nicht ab und glaubte, dass er ihr helfen wird, entgegen aller Widerstände. Und sie wurde nicht enttäuscht, weil sie fest glaubte. Und Jesus sprach am Schluss: „Dein Glaube ist groß.“ Der Glaube an die Liebe Gottes ist es, die uns mit ihm verbindet. An dieser Frau sehen wir, was Glaube ist.

 

Lieber Leser, auch heute noch ist Jesus Christus derselbe. Schon im Alten Testament hatte Gott gesagt: „Ich helfe dir“ (Jesaja 41,10). Diese Zusage gilt auch Ihnen. Kommen Sie im Glauben zu Jesus Christus und nehmen ihn beim Wort und bitte ihn um Vergebung Ihrer Sünden. Und er wird Ihnen vergeben, Frieden mit Gott, das ewige Leben und auch alle weitere Hilfe schenken.

Bitte lesen Sie die Bibel!

 

Juni

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ (Die Bibel, Jesaja 66 Vers 13)

In der Bibel steht, dass Gott uns Menschen trösten will. Er will trösten, wie eine Mutter ihren Sohn tröstet, wenn er ungehorsam war. Er darf zurückkommen in die geöffneten Arme der Mutter und an ihrem Herzen alle Barmherzigkeit empfangen, die alle Schuld wie ungeschehen macht.

 

Lieber Leser, der Gott der Bibel will auch Sie so trösten. In Jesus Christus, seinem Sohn, bietet er Ihnen seinen Trost an, weil er am Kreuz für Ihre Sünden und Schuld vor Gott gestorben ist. Er hat all Ihre Schuld bezahlt, sodass Gott Ihnen den Trost schenken kann, wie eine Mutter ihren Sohn tröstet.

 

Jesus Christus hat alles gut gemacht. Deshalb dürfen Sie zu ihm kommen, wie Sie sind, schuldig und beladen. Er wird Sie annehmen und mit Gott, seinem Vater im Himmel, versöhnen. Er ist die Tür zum Vater, der Sie liebt.

 

Bitte lesen Sie die Bibel, weil Gott Sie liebt!

 

Mai

„Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind...“ (Die Bibel, Psalm 34 Vers 19)

 

Im Psalm 34 der Bibel bekommen wir einen Einblick, wie Gott ist. Denen, die zerbrochene Herzen haben und Leid tragen, ist er nahe. Ist es denn der gleiche Gott, der auch die strengen Gebote „Du sollst...“ gegeben hat? - Sind es doch so verschiedene Wesenszüge. Wie ist Gott wirklich, werden Sie fragen?

 

Lieber Leser, wenn Sie erkennen möchten, wie Gott ist, müssen Sie auf Jesus Christus, den Sohn Gottes, blicken. Er sagte selbst, dass der, der ihn gesehen hat, auch Gott, den Vater gesehen hat. Betrachten wir sein Leben und Tun, als er Mensch war auf der Erde, so finden wir, dass der Vers aus Psalm 34 genau auf Jesus Christus zutrifft. Kranke, belastete und verzweifelte Menschen kamen zu ihm, solche, die nirgendwo Hilfe fanden. Eine Frau, die zwölf Jahre an einer Krankheit litt, welcher kein Arzt helfen konnte; ein besessener Mann, den man aus der Stadt ausgesperrt hatte, weil er um sich schlug und nicht zu bändigen war; ein Raffgieriger, der des vielen Geldes überdrüssig wurde; oder auch ein Blinder, der um Hilfe rief, aber von den Menschen bedroht wurde, still zu sein. Sie alle kamen zu Jesus oder er kam zu ihnen. Und nicht einen schickte er fort, ohne ihnen echte Hilfe gegeben zu haben. Sie gingen weg von ihm gesegnet und glücklich. Ihre zerbrochenen Herzen wurden von Jesus Christus geheilt. Er schenkte Ihnen seinen Frieden und die Vergebung der Sünden.

 

Lieber Leser, auch Ihnen kann Jesus Christus diesen tiefen Frieden ins Herz schenken, weil er mit seinem Tod am Kreuz auch für Ihre Sünden Sühnung getan hat. Lassen Sie Ihr Herz durch Jesus Christus zerbrechen. Nur so kann er es heilen.

 

Unser aller Herzen sind hart wegen unserer Sünden. Sie begehren auf gegen die Strenge Gottes und wollen sich beweisen, der Gerechtigkeit Gottes Genüge zu tun. Doch Gott ist größer. Er ist im Recht und wir Menschen sündig. Wer sich unter diese Wahrheit demütigt, dem offenbart sich Jesus Christus.

 

Deshalb lieber Leser, nehmen Sie die Gnade der Vergebung der Sünden in Jesus Christus an. Ihn traf die harte Forderung Gottes wegen unserer Sündenschuld: ein Leben ohne Tadel und am Ende der ewige Tod. Er starb an Kreuz für uns Menschen, doch er ist auferstanden, weil er selbst unschuldig war.

 

Bitte lesen Sie die Bibel, das Wort Gottes. Gott will zu Ihnen reden und Sie durch seine Güte für sich zurückgewinnen aus der Verlorenheit.

 

April

„Der Herr ist wirklich auferweckt worden und dem Simon erschienen.“ (Die Bibel, Lukasevangelium Kapitel 24 Vers 34)

 

Lieber Leser, nachdem Jesus Christus gekreuzigt, gestorben und auferweckt war, gab es unterschiedlichste Meinungen über dieses Geschehnis, woran wir zu Ostern gedenken. Manche leugneten, dass Jesus Christus auferstanden sei und sagten, seine Jünger hätten den Leichnam gestohlen und es sei alles ein Schwindel. Manche waren gleichgültig und fanden sich mit der Auffassung ab, dass dieser Jesus lebte, viele Wunder tat und nun gestorben sei. Aber es waren einige, die nicht loskamen von ihrem Herrn, denen seine Auferstehung eine alles verändernde Realität und zu einer lebendigen Hoffnung wurde.

 

Einer von ihnen war der Jünger Simon Petrus. Welch dunkle Stunden mag er durchlebt haben, nachdem er seinen Herrn, dem er fest die Treue halten wollte, verleugnet hatte. Nie mehr sollte er die Last seiner Schuld loswerden. Doch nein! Denn hierin liegt das Wunder von dem, der am Kreuz gestorben ist, Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er ist auferstanden, entgegen jeder menschlichen Berechnung und Vernunft. Und dem Petrus, mit seinem niedergedrückten Gewissen, erschien er sogar, bevor er den restlichen Jüngern erschien. Denn die Herzensnot des Petrus zu stillen war Jesus Christus eine noch viel größere Not.

 

Petrus durfte erfahren, was es heißt, Vergebung der Sünden zu empfangen. In seinem Leben bewahrheitete sich, was im Neuen Testament geschrieben steht: „Wo aber die Sünde überströmend geworden, ist die Gnade noch überschwenglicher geworden.“ Lieber Leser, auch in Ihrem Leben kann es so geschehen, wie Simon Petrus es erfahren durfte - wenn Sie glauben, dass Jesus Christus auch für Ihre Sünden gestorben ist und auferweckt wurde.

 

März

Jesus Christus spricht: „Ich bin gekommen, auf dass sie Leben haben und es in Überfluss haben.“ (Die Bibel, Johannes 10 Vers 10)

In der Bibel steht, dass Jesus Christus gekommen ist, damit wir Menschen das Leben haben. Er redet dabei von dem Leben aus Gott, dem ewigen Leben.

 

Viele Menschen seufzen unter der Last ihres Lebens und ihrer Vergangenheit. Sie wünschen sich, ihr Leben noch einmal ganz von vorn beginnen zu können, um all das richtig zu machen, was sie falsch gemacht haben. Sie wünschen sich die Vergebung ihrer Sündenschuld.

 

Und davon spricht Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er war ohne Sünde. Er verließ die Herrlichkeit im Himmel bei Gott und wurde Mensch, um am Kreuz wegen unserer Sünden zu sterben. Er bezahlte mit seinem Leben und Blut unsere Schuld vor Gott und nahm die Strafe auf sich, die wir verdient haben.

 

Und jeder Mensch, der diese Botschaft glaubt, findet Frieden mit Gott und empfängt neues, ewiges Leben. Seine Schuld ist vergeben, die Sünden gesühnt und die sündige Vergangenheit ist ausgelöscht.

 

Lieber Leser, Jesus Christus will auch Ihnen dieses ewige Leben schenken. Er hat es auch für Sie erworben, indem er es mit seinem Leben bezahlt hat. So sehr liebt Gott Sie, indem er seinen Sohn auch für Sie in die Welt gesandt hat, damit Sie errettet werden und in Ewigkeit nicht verloren bleiben.

 

Bitte lesen Sie die Bibel, die heilbringende Botschaft Gottes an uns Menschen!

 

Februar

„Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.“ (Die Bibel, Apostelgeschichte 16 Vers 30-31)

In der Apostelgeschichte der Bibel ist von einem Kerkermeister in Philippi, einer Stadt im heutigen Griechenland, berichtet. Ein Erdbeben erschütterte das Gefängnis in der Nacht, als die zu Unrecht Gefangenen Paulus und Silas Loblieder sangen. Durch die Erschütterung öffneten sich alle Türen und alle Fesseln der Gefangenen lösten sich. Als der Kerkermeister durch die Erschütterung erwachte und die geöffneten Türen sah, zog er das Schwert und wollte sich umbringen. Der Gegenstand der Furcht seines Lebens war Wirklichkeit geworden: Alle Gefangenen sind geflohen.

 

Lieber Leser, wer wöllte in dieser Situation mit diesem Mann getauscht haben? Denn in einem Augenblick standen ihm die Konsequenzen der offenen Gefängnistüren wie ein Abgrund vor Augen: Das Ende von allem was er hatte; seine Karriere, seine Familie, sein Besitz, sein Ruf in der Stadt, sein Leben. Und gewiss wusste er auch um so manche Schuld in seinem Leben, vor deren Folgen er bislang geflohen war, zum Beispiel die zu Unrecht geschehene Inhaftierung von Paulus und Silas. Denn auch er trug Schuld daran, nicht nur die, die sie geschlagen, oder die den Befehl gegeben hatten, sie im Gefängnis sicher zu verwahren. Doch da rief Paulus: „Tue dir nichts Übles, denn wir sind alle hier.“ Kein einziger der Gefangenen war geflohen. Hat es jemals zuvor so etwas gegeben? Sicher nicht. Doch in dieser Stunde begriff der Kerkermeister, dass er Vergebung seiner Sünden braucht, um vor dem lebendigen Gott bestehen zu können. Deshalb fiel er zitternd vor Paulus und Silas nieder und hatte nur noch eine Frage: „Ihr Herren, was muss ich tun, auf dass ich errettet werde?“ Er mag zuvor sich um Gott nicht viel gekümmert haben. Doch hier war diesem Mann von Rang und Namen bewusst geworden: Gott ist wirklich und allmächtig und ich bin schuldig und gering. Und Paulus und Silas sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus.“

 

Lieber Leser, stehen wir mal stille und denken ein wenig über diese Berichterstattung der Bibel nach. Was hier geschehen war, ist so völlig anders als die üblichen Abläufe des Weltgeschehens der damaligen und auch heutiger Zeit. Wie ein Lichtglanz stellt sie all unser verstandesgeprägtes Denken und Hoffen in den Schatten. Jesus Christus ist in unsere Welt gekommen und am Kreuz für alle unsere Sünden gestorben. Wer an ihn glaubt, empfängt nicht die Strafe für seine Sünden, wie er sie von Gott verdient hat, sondern die Vergebung derselben und ewiges Leben. Jede Lebensfurcht muss weichen, wenn ein Mensch zum Glauben an Jesus Christus kommt. So wie im Leben des Kerkermeisters kann und will Jesus Christus auch Ihnen begegnen.

 

Bitte lesen Sie die Bibel. Sie können im Leben nichts Größeres finden als Frieden mit Gott durch Jesus Christus, den Sohn Gottes, der auch Ihre Schuld am Kreuz völlig bezahlt hat.

 

Januar

„Und Jesus sprach zu ihnen: Kommet mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ (Die Bibel, Markusevangelium Kapitel 4 Vers 17)

Als Jesus Christus die Fischer Petrus und Andreas rief, ihm nachzukommen, folgten sie seinem Ruf und verließen ihre Fischerbote. Aus Fischern sollten Menschenfischer werden, solche, die anderen den Weg zum Heil in Jesus Christus weisen. Um diese Absicht in ihrem Leben Wirklichkeit werden zu lassen, übernahm Jesus Christus selbst die Verantwortung. Die einzige Bedingung war: „Kommet mir nach...!“ Und als Jesus Christus seine Jünger später einmal fragte, ob ihnen in der Zeit mit ihm etwas gemangelt habe, sprachen sie: Nichts!

 

Lieber Leser, auch in Ihrem Leben kann es so geschehen. Haben Sie sich für dieses neue Jahr Vorsätze gemacht, um Ihr Leben bewältigen zu können, um gesteckte Ziele und Pläne zu erreichen? Suchen Sie nach Glück und Erfüllung und haben es bisher nicht gefunden? Dann geben Sie Ihr Leben in die Hände des Sohnes Gottes, Jesus Christus. Nur er kann Ihnen das geben, was Ihnen so dringend fehlt: Frieden mit Gott und Vergebung Ihrer Sünden. Er ist die Tür und der Weg zurück zum Vater, zu Gott, der Sie geschaffen hat. Und nur er hat den guten Plan für Ihr Leben. Denn Ihre Sünden trennen Sie von Gott. Aber Jesus Christus ist am Kreuz für Ihre Sünden gestorben, damit Sie Frieden mit Gott und Vergebung Ihrer Schuld finden können. Und er ist auferstanden und lebt. Durch sein Wort, die Bibel, redet er heute zu uns Menschen.

 

Lieber Leser, bitte lesen Sie die Bibel und nehmen Jesus Christus an. Denn er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben und er liebt Sie.